Mutter - Kind - Maßnahme

Abseits von Hektik und Stress liegen bestmögliche Bedingungen vor, um neue Kraft zu tanken und auch mal „neue Wege“ auszuprobieren. In unserer Gesellschaft nehmen Frauen und Mütter vielfältige Aufgaben (Erziehung – Haushalt – Beruf) wahr und sind besonders psychosozialen Belastungen ausgesetzt.

Angesichts dieser Bedeutung hat der Gesetzgeber im Sozialgesetzbuch V mit den §§ 24 und 41 einen eigenen Zugang für stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen über die gesetzlichen Krankenkassen geschaffen.

Der Behandlungsschwerpunkt liegt dabei bei der Mutter, die von mindestens einem Kind begleitet werden muss. Die Begleitkinder werden nach behandlungsbedürftig und nichtbehandlungsbedürftig unterschieden.

Die Vorsorgemaßname dient der Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie der Beseitigung bzw. Verminderung von Risikofaktoren.